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«Elternmit Wirkung»: Kerngruppe stellt sich vor


Kurz vor den Sommerferien 2019 wurde die neue Form der «ElternmitWirkung» konkret eingeläutet.

Die Übergabe der Arbeitsgruppe an die neue Kerngruppe, also den Vorstand der "ElternmitWirkung", fand im Juni 2019 statt. Dort wurden bereits erste Schwerpunktthemen geplant. An den Elternabenden anfangs des Schuljahres 2019/20 wurden erstmals die Klassendelegierten ernannt. Die "ElternmitWirkung" ist bereits gut angelaufen. Das kommende Schuljahr wird zeigen, wie sich die Gestaltung der "ElternmitWirkung" weiter entwickelt.

Text
Von links nach rechts: Christoph Peter (Elternvertretung Schuleinheit Oberstufe/Stv. Vorsitz Kerngruppe), Corina Zemann (Vertretung Lehrerschaft Primarstufe und Kindergarten), Manuela Oehler (Elternvertretung Schuleinheit Berg), Nadine Wülfing (Elternvertretung Schuleinheit Feld), Esther Kobelt (Vertretung Lehrerschaft Oberstufe), Markus Rüdisühli (Vertretung Schulrat), Corina Forsythe (Elternvertretung Schuleinheit Unterdorf), Regula Sturzenegger (Vertretung Schulleitungen), Johannes Büber (Elternvertretung Schuleinheit Quader/Vorsitz Kerngruppe).

 

Den Mitgliedern der Kerngruppe wurden die folgenden Fragen gestellt. Hier sind ihre Überlegungen dazu:

Was hat dich bewegt, in der Kerngruppe mitzumachen? Was interessiert dich an der Zusammenarbeit mit der Schule?

  • Ich habe drei Töchter im Schulalter und finde die Zusammenarbeit von Eltern und Lehrpersonen in der heutigen, sich schnell verändernden Zeit sehr wichtig.

  • Ich glaube, dass sich der Austausch über Sichtweisen, Erfahrungen und Lebenswelten zu aller Nutzen lohnt.

  • Ich war nach dem Input-Abend bereits begeistert von der Idee einer engeren Zusammenarbeit; gut habe ich sie nämlich bisher bereits erlebt.

  • Mich motiviert die Überzeugung, dass gemeinsam mehr erreicht werden kann als alleine, in welchen Belangen auch immer.

  • Wenn gegenseitig Ziele, Ideen und Vorhaben bekannt sind, können Vorurteile und Ängste abgebaut und Klarheit geschaffen werden.

  • Mich interessiert die gemeinsame Arbeit mit den Lehrpersonen und den anderen Eltern, um die Schule für unsere Kinder noch besser und vielfältiger zu gestalten.

Was kann der Gewinn der Zusammenarbeit sein?

  • Die Gesellschaft ändert sich und ich glaube, dass die zukünftigen Herausforderungen des Systems «Schule» besser gemeistert werden können in der Zusammenarbeit und Ergänzung.

  • Ich glaube, dass zum «Schulglück» aller eine gute, vertrauenswürdige Kommunikation und Beziehung wichtig ist. Dies geschieht aber nicht im luftleeren Raum, sondern nur im Austausch und Miteinander.

  • Eine gute Zusammenarbeit schafft eine gute Atmosphäre in der Schule, in den Klassen und schlussendlich für jedes einzelne Kind.

  • Ich erhoffe mir, dass einem offenen, ehrlichen Austausch nichts im Wege steht. Offenheit, Transparenz und Vertrauen zu schaffen, scheinen mir wichtige Aspekte einer guten Zusammenarbeit zu sein.

  • Ich erwarte mittelfristig ein offenes Gesprächs­klima.

  • Ich erhoffe mir eine Möglichkeit, punktuell Aspekte in die Gespräche zwischen Schule und Elternhaus einbringen zu können, die alleine von der Schule so nicht abgedeckt werden können.

  • Eltern verfügen über ein sehr vielfältiges Erfahrungspotential (z.B. aus der Arbeit), das genutzt werden könnte.

  • Ich hoffe, dass sich in dieser Zusammenarbeit Projekte ergeben, die es ohne das vernetzte Zusammenarbeiten nicht gäbe.

Wo denkst du, könnte es Stolpersteine in der Zusammenarbeit geben?

  • Grössere zeitliche Belastungen für alle Beteilig­ten, die zeitlichen Ressourcen sind begrenzt.

  • Beschlüsse, die der einen oder andern Seite aufgezwungen werden.

  • Ich wünsche mir, dass alle Beteiligten die Grenzen wahren und ansonsten die Unklarheiten angesprochen und behoben werden.

  • Falls die Erwartungen zu hoch gesteckt werden ...

  • Einzelne Personen, welche sich eine solche Zusammenarbeit absolut nicht vorstellen können und sich auch nicht darauf einlassen können.

  • Eigene Interessen, einzelne Kinder oder Erwachsene sich ins Zentrum stellen und dabei den Blick übers Grosse-Ganze verlieren.

  • Bedenken von beiden Seiten: Wollen die Eltern den Lehrern dreinreden? Sollen die Eltern jetzt noch Aufgaben der Lehrer übernehmen? Diese Bedenken müssen geklärt werden.

Gibt es Projekte, Ideen, Anregungen, die du in die Schule/in die Elternschaft einbringen möchtest?

  • Auf Schulebene aus unserer ersten Sitzung (Neue Medien, Schulweg) ...

  • Auf Ebene «Schuleinheit» möchte ich gerne zuerst einmal zuhören, welche Themen anstehen.

  • Medienkompetenz für die Eltern speziell nach Bedürfnissen zu ermöglichen.

  • Homepage errichten für alle, wo sowohl aktuelle Schulthemen, gesetzliche Vorgaben sowie lernunterstützende Massnahmen aufgezeigt werden.

  • Elterntreff/Elternkaffee/Elternaustausch zu spezifischen Themen.

  • Plattform für ausserordentliche Projekte (Sponsorprojekt, Markt …), um den Klassen ein Projekt, ein Lager oder einen lehrreichen Ausflug zu ermöglichen.

  • Integration von Neuzuzügern.

  • Tipps und Tricks von Eltern für Eltern.

  • Integration von Familien mit Migrationshintergrund.

... das wollte ich auch noch sagen:

  • Bin gespannt, wie es sich entwickelt.

  • Mein Wunsch wäre es, durch Offenheit und Transparenz das Vertrauen und die Wertschätzung einander gegenüber zu steigern.

  • Es ist einfach eine gute Sache, hinter der ich stehen kann.

  • Die Schule in Grabs ist heute schon gut – mit den Kompetenzen der Eltern besteht die Chance, eine zusätzliche wichtige Sichtweise einzufügen.

 
 

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