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Städtchen Werdenberg

Als Burgstädtchen mit dem relativ selten verliehenen Marktrecht wurde Werdenberg erstmals 1289 erwähnt. Die Geschichte dieser kleinsten Stadt der Welt ist eng mit derjenigen des gleichnamigen Schlosses verknüpft. Heute ist die Region nach diesem Kleinod benannt.

Das Städtchen zählt 34 Firste und ca. 90 Einwohner. Dank der Stiftung Pro Werdenberg ist es die einzige noch weitgehend erhaltene mittelalterliche Holzsiedlung unseres Landes mit städtischem Charakter.

Ein gütiges Geschick hat durch die Jahrhunderte hindurch das Städtchen vor kriegerischen Handlungen und vor Bränden behütet, so dass dieses Kleinod über Generationen hinaus unversehrt geblieben ist. Auf kleinstem Raum findet sich im Städtchen Werdenberg eine Vielfalt der Holz- und Mischbauweise mit Konstruktionstypen des Profanbaues (mit Block-, Bohlenständer- und Fachwerkbauten).

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